Supernova erzählt die Geschichte der 15 jährigen Meis (Gaite Jansen), ihren Träumen und Phantasien – und ihrer tatsächlich skurrilen Situation. Sie lebt mit ihrer Mutter (Tamar van den Dop) und ihrem Vater (Bob Schwarze) in einem einsamen Haus im Irgendwo – und so beginnt der Film auch, wenn Meis feststellt: „Hier ist nichts“. Doch das Besondere findet direkt vor ihrem Haus statt. Hier macht die Straße eine scharfe Biegung und immer wieder kracht ein Auto mitten in das Haus hinein. Im Wohnzimmer gibt es mittlerweile eine Sicherheitszone. Auch der Vater von Meis ist eines Tages so in dieser Familie gelandet und Meis träumt davon, dass auch ihre erste Liebe eines Tages auf diesem Weg direkt in ihrem Wohnzimmer landen wird. Und eines Tages passiert es wirklich: Es kracht. Der Fahrer sitzt wie tot hinter dem Steuer. Es ist ein junger Mann (David Schütter), und er ist hübsch und könnte Brad heißen oder Pit.

Weltpremiere Berlinale 2014
Koproduktion Revolver Film / NL, Epidemic Film / BE

2014 | Kino-Spielfilm | 106 Min. | DCP

Cast

Gaite Jansen
Tamar van den Dop
Bob Schwarze
Helga Boettiger
David Schütter
u.a.

TEAM

Regie und Drehbuch Tamar van den Dop
Romanadaption „Wir retten Leben“ von Do van Ranst

Kamera Gregor Meerman
Szenenbild Seth Turner
Kostümbild
Lotte Goos
Schnitt
Katarina Türler
Musik Marijn Slager
Mischung Richard Borowski
Produzent Raymond van der Kaaij (Revolver)
Ausführender Produzent Herbert Schwering (COIN FILM)
Koproduzenten
Eurydice Gysel (Epidemic Film), Marc Bary (IJswater Films)

Preise

2014 8th IFF Xining / Grand Prix



zurück zur Übersicht