Inhalt
Christine (23) und
Natalie (25) lieben
afrikanische Männer
und träumen von
einem glücklichen
Familienleben. Aber
ihre Beziehungen schwanken
zwischen „Trautes
Heim“ und „Eifersucht“
und ihr junges Mutterglück
hält nicht lange
an. Nach der ersten
Folge „Liebe schwarz
weiss“ (2001)
hat die Kölner
Filmemacherin Britta
Wandaogo auch während
der letzten zwei Jahre
die beiden Frauen in
Köln weiter begleitet.
Kindererziehung und
Alltagsstress stehen
auf der Tagesordnung.
Wer trägt die Verantwortung
für die Kinder,
wer bleibt zu Hause,
wer geht in die Disco.
Die Kinder Hakim (5)
und Jamal (4) werden
zwischen den Beziehungskonflikten
groß. Doch die
Liebe hält nicht
stand, Tränen und
Geschrei gehören
zum Alltag, die Trennung
steht ins Haus. Aus
verliebten Paaren werden
allein erziehende Mütter.
Die Suche nach dem Traummann
bleibt trotzdem bestehen.
Die Hoffnung auf ein
glückliches Leben
haben die beiden Frauen
nicht aufgegeben.
Die erste Folge „Liebe
schwarz weiss“
wurde mit dem Civismedienpreis
und dem Deutschen Sozialpreis
ausgezeichnet. Mittlerweile
ist daraus eine Langzeitbeobachtung
geworden. Die Filmemacherin
Britta Wandogo porträtiert
mit unverfälschter
Kamera die Innenansicht
einer jungen deutsch-afrikanischen
Alltagskultur mitten
in Köln (Produktion
COIN FILM).
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