Im Frühjahr 1945 strandet ein Deportationszug mit über 2.000 jüdischen KZ-Gefangenen in Ostdeutschland. Die deutschen Zugführer flüchten vor der Roten Armee, die bereits das nahe gelegene Dorf Tröbitz besetzt hat. Die Menschen im Zug sind sich selbst überlassen und auf Hilfe aus dem Dorf angewiesen. Doch zwischen tiefem Misstrauen, Verzweiflung und Rachegelüsten erwächst unerwartet eine Freundschaft zwischen dem deutschen Mädchen Winnie (Anna Bachmann), der niederländischen Jüdin Simone (Hanna van Vliet) und der russischen Scharfschützin Vera (Eugénie Anselin).

Kinostart: Frühjahr 2023

 

Spielfilm | NL/LUX/D | 100 Min.
Koproduktion
 | KeyFilm, Amour Fou
Verleih | W-Film
Weltvertrieb | Global Screen
Drehorte | Luxemburg, NRW, Niedersachsen

Simone | Hanna van Vliet
Vera | Eugénie Anselin
Winnie | Anna Bachmann

Buch & Regie | Saskia Diesing
Kamera | Aage Hollander
Schnitt | Axel Skovdal Roelofs
Musik | Paul Eisenach, Jonas Hofer
Ton | Sander den Broeder, Marco Vermaas, Rosanne Blokker, Mattijn Willems
Szenenbild | Diana van de Vossenberg
Kostümbild | Genoveva Kylburg
Produzenten | Hanneke Niens, Hans de Wolf, Herbert Schwering, Christine Kiauk, Alexander Dumreicher-Ivanescu, Bady Minck


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