DIE KLEINEN UND DIE BÖSEN

seit 03. September im Kino -
"Die ungewöhnlichste Komödie
dieses Sommers" (KinoKino)

 

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// 03.09.2015 // Kinostart und NRW-Premiere von DIE KLEINEN UND DIE BÖSEN

Am Montag, 31. August feierte Markus Sehr mit seinem Team von„Die Kleinen und die Bösen“ die NRW-Premiere im Cinedom Köln. “Die Kleinen und die Bösen” ist eine schwarzhumorige Abrechnung mit der Arbeit von Bewährungshelfern und gleichzeitig eine Liebeserklärung an Kleinkriminelle mit Herz, besetzt mit Christoph Maria Herbst, Peter Kurth, Anneke Kim Sarnau und Pasquale Aleardi.

DIE KLEINEN UND DIE BÖSEN >>>>> Kinostart: 03. September 2015 im Verleih von Movienet
>>>> website "Die Kleinen und die Bösen"
>>>> Kinos bundesweit: Kinofinder


BR Kino-Kino "Die schrägste Komödie des Sommers"
Bild „Unterhaltsam und witzig“
Hannoversche Allgemeine Zeitung „Schräg“
Ostseezeitung „Charmanter Film, der gut Fahrt aufnimmt“
Kölner Stadtanzeiger „Famoses Duell für Christoph Maria Herbst und Peter Kurth
Express „schwarzhumorige Wortgefechte, bei denen man oft ins Schmunzeln kommt‘“
Rheinische Post „eine warmherzige, schwarze Komödie in prekärem sozialem Umfeld“
Berliner Morgenpost „Eine Komödie, wie sie im deutschen Kino selten ist“
Tagesspiegel „Prima Proll-Komödie“
Berliner Zeitung „witzig und schräg“
Kurier „bissige Sozialsatire mit C.M. Herbst und Peter Kurth“
BZ „Applaus – gelungene Sozialkomödie“
Super Illu „Auch Kriminelle haben Herz. Schwarz, schräg, liebenswert“
HörZu „Leichtfüßig erzählte Gaunerkomödie“

// 12.08.2015 // Trailer und website von DIE KLEINEN UND DIE BÖSEN jetzt online

INFOS und AKTUELLE KINOS von DIE KLEINEN UND DIE BÖSEN findet Ihr ab sofort auf der WEBSITE www.diekleinenunddieboesen-derfilm.de.
Den TRAILER gibt es ab sofort auf FACEBOOK und als DOWNLOAD zum Weiterschicken.
Viel Spaß! SAGT, DASS ER GEIL IST!!

DIE KLEINEN UND DIE BÖSEN - Kinostart: 03. September 2015


// 27.06.2015 // Erfolgreiche Premiere von DIE KLEINEN UND DIE BÖSEN beim Filmfest München

Regisseur Markus Sehr präsentierte erfolgreich seine neue Komödie DIE KLEINEN UND DIE BÖSEN beim Filmfest München. Er lässt in seiner schrägen Kinokomödie Theaterurgestein Peter Kurth und Stromberg-Star Christoph Maria Herbst aufeinander los. Es ist eine schwarzhumorige Abrechnung mit der Arbeit von Bewährungshelfern und gleichzeitig eine Liebeserklärung an Kleinkriminelle mit Herz. In weiteren Rollen sind Anneke Kim Sarnau, Pasquale Aleardi und Traute Hoess zu sehen, das Drehbuch stammt von den beiden Autoren Martin Ritzenhoff und Xao Seffcheque. Außerdem waren verantwortlich für Kamera Leah Striker, Szenenbild Stefan Schönberg, Kostümbild Ulrike Scharfschwerdt, Schnitt Dirk Oetelshoven und Musik Paul Eisenach. Die Produktion von COIN FILM entstand in Koproduktion mit WDR/ARTE, gefördert von Film- und Medienstiftung NRW, DFFF, BKM und nordmedia. Der Kinostart ist am 3. September im Verleih von movienet.

Markus Sehr (Mitte) feierte
mit Christoph Maria Herbst (lks.)
und Peter Kurth (re.) in München
>>> zum Festival



// 28.05.2015 // NENA - VIEL MEHR GEHT NICHT in Emden und weitere Auszeichnungen

Regisseurin Saskia Diesing wird ihren aktuellen Film NENA - VIEL MEHR GEHT NICHT beim Internationalen Filmfestival Emden präsentieren. Der Film ist nominiert für den Bernhard Wicki Preis und den AOK Filmpreis. Der Film wurde außerdem mit dem Emerging Filmmaker Award beim 2015 Minneapolis St. Paul International Film Festival ausgezeichnet.

Screenings // Internationales Filmfestival Emden  // Internationale Reihe
04.06.2015, 21:15 Uhr, Kurtheater, Norderney
06.06.2015, 19:00 Uhr, Cinestar 1, Emden
07.06.2015, 13:15 Uhr, Cinestar 2, Emden
>>> zum Festival




taz 28.05.2015
"
Saskia Diesing hat „Nena - Viel mehr geht nicht“ zum Teil in Emden gedreht, denn die niederländisch/deutsche Koproduktion spielt an der Grenze. Die 16-jährige Titelheldin hat eine holländische Mutter und einen deutschen Vater, und so wird en passant auch etwas über das schwierige Verhältnis zwischen Holländern und „Moffen“ erzählt, Deutschen. Die punkige Nena aber - der Film spielt 1989 - kann sich gut durchsetzen. Auch damit, dass ihr Vater querschnittsgelähmt ist, geht sie erstaunlich unbeschwert um - bis sie erfährt, dass er sterben möchte. Uwe Ochsenknecht mag im deutschen Kino und Fernsehen viel herumhampeln, aber in diesem kleinen niederländischen Film beweist er, dass auch ein guter Schauspieler in ihm steckt. Abbey Hoes ist in der Titelrolle natürlich die Sympathieträgerin, aber Ochsenknecht agiert hier so traurig und zärtlich, wie man es nicht erwartet hätte. Die Szene, in der die beiden zusammen „Marmor, Stein und Eisen bricht“ singen, könnte gut und gerne die berührendste des ganzen Festivals werden - vielleicht gibt es ja dafür den Bernhard Wicki Preis, den traditionell das Emder Publikum vergibt."

// 01.03.2015 // DIE RÄUBER im Kino - Oscarpreisträger Maximilian Schell in seiner letzten Rolle

Die Regisseure Frank Hoffmann (Intendant der Ruhrfestspiele Recklinghausen) und Pol Cruchten (HOCHZEITSNACHT, KLEINE GEHEIMNISSE, PERL ODER PICA) haben mit DIE RÄUBER einen Film über Familie, Hass, Moral, Rache und Intrigen gemeinsam inszeniert. Das Drehbuch von Erick Malabry und Frank Hoffmann ist eine freie Adaption der Vorlage von Friedrich Schillers „Die Räuber“ und gibt Einblick in eine korrupte Finanzwelt in Luxemburg.

Schauspiellegende Maximilian Schell (verstorben Februar 2014) ist als Bankier Escher in seiner letzten Kinorolle zu sehen. Mit Wolfram Koch (The Countess, Quatsch und die Nasenbärbande), Èric Caravaca (Affaire de Famille, Monsieur Ibrahim und die Blume des Koran), Robinson Stevenin (Le secret de l’enfant-fourmi) und Isild Le Besco (Au fond de bois, Die Unsanften) ist der Cast international besetzt.

DIE RÄUBER ist eine luxemburgisch-deutsch-belgische Koproduktion der Red Lion (Jeanne Geiben) mit COIN FILM (Herbert Schwering, Christine Kiauk), Novak Prod (Olivier Dubois) und ZDF/ARTE (Redaktion Maike Klingenberg, Jule Broda). Gefördert vom Film Fund Luxembourg, Film- und Medienstiftung NRW, DFFF und Tax Shelter Belgien.


DIE RÄUBER starten am 19. März 2015 durch den farbfilm verleih in den Kinos.

>>> zum Film

Foto: COIN FILM / Red Lion / Jerzy Palacz

// 20.02.2015 // Zwei Berlinale-Auszeichnungen für COIN FILM

„Special Mention“ für NENA - VIEL MEHR GEHT NICHT in Generation 14plus
Bei der diesjährigen Berlinale wurde unsere aktuelle deutsch-niederländische Koproduktion NENA - VIEL MEHR GEHT NICHT von der Regisseurin Saskia Diesing mit einem Special Mention Award ausgezeichnet. In den Hauptrollen spielen Uwe Ochsenknecht und die Niederländerin Abbey Hoes, Shootingstar der Berlinale 2015. Der Film entstand in Koproduktion mit Key Film / Amsterdam und wurde von nordmedia gefördert. Die Mitglieder der Internationalen Jury Generation 14plus – Sophie Hyde, Alix Madigan-Yorkin, Marten Rabarts urteilten:
„Angesiedelt in einem besonderen räumlichen und zeitlichen Setting kommentiert dieser Film kraftvoll das kontroverse Thema der Sterbehilfe und macht uns klar, wer am Ende die
Verantwortung trägt, wenn Recht und Gesetze nicht mehr greifen. Wegen seiner schwarz-ironischen Farbe und der fesselnden Darbietung einer selbstbestimmten Hauptdarstellerin, die schwieriges persönliches Terrain betritt und dabei nicht nur eine schmerzvolle Entscheidung zu verstehen, sondern auch zu akzeptieren lernt, geht die Lobende Erwähnung an diesen Spielfilm.“

Hauptdarsteller Uwe Ochsenknecht
nimmt den Preis stellvertretend
für Saskia Diesing entgegen







3. Panorama Publikums Preis für IRAQI ODYSSEY von Samir

Der Dokumentarfilm IRAQI ODYSSEY von Samir, unser aktuelle deutsch-schweizerische Koproduktion mit Dschoint Ventschr / Zürich, erhielt den 3. Platz beim Panorama Publikums Preis. Der Film entstand auf deutscher Seite mit Beteiligung des WDR (Jutta Krug) und der Film- und Medienstiftung NRW.
„Die Familie Samirs sind Akteure, Mitspieler, Entkommene. Das gilt auch für die Frauen, hoch gebildete souveräne Persönlichkeiten. Ein reiches, akribisch recherchiertes und mit wunderbarem historischen Bildmaterial ausgestattetes Epos in 3D, dem man ein Kino-Leben nach dem Festival wünscht.“ (Berliner Zeitung)

Samirs Familie in den
60er Jahren im Irak



// 31.01.2015 // Schauspielerin Abbey Hoes ist Shooting Star 2015

Abbey Hoes ist Shooting Star 2015. Die niederländische Nachwuchsschauspielerin spielt neben Uwe Ochsenknecht die Hauptrolle in der Koproduktion NENA - VIEL MEHR GEHT NICHT. Sie wurde außerdem beim Utrecht Filmfestival 2014 als beste Hauptdarstellerin mit dem Niederländischen Filmpreis ausgezeichnet.

zu den Shooting Stars 2015
Foto: Marc de Groot


// 30.01.2015 // COIN FILM @ Berlinale 2015

COIN FILM präsentiert bei der diesjährigen Berlinale drei aktuelle Koproduktionen.

Screenings
NENA - VIEL MEHR GEHT NICHT // Wettbewerb Generation 14+ 
Zoopalast am 08.02.2015 um 15.30 Uhr
CinemaxX 3 am 10.02.2015 um 14 Uhr
Haus der Kulturen der Welt - Kino 1 am 14.02.2015 um 10 Uhr

IRAQI ODYSSEY // Panorama Dokumente
CineStar 7 am 09.02.2015 um 20 Uhr
CineStar 7 am 13.02.2015 um 20 Uhr
CineStar 7 am 14.02.2015 um 12 Uhr

DIE ERFINDUNG DER LIEBE // LOLA at Berlinale
Zoopalast am 10.02.2015 um 14 Uhr

>>> zur Berlinale

// 06.01.2015 // DIE RÄUBER zur Eröffnung beim Max Ophüls Preis Saarbrücken

DIE RÄUBER eröffnen am 19. Januar 2015 das 36. Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken in Anwesenheit der Regisseure Frank Hoffmann und Pol Cruchten, der Hauptdarsteller Éric Caravaca und Tchéky Karyo sowie des Autoren Erick Malabry, Kameramann Jerzy Palacz und Komponist Michael Rother. Die luxembrgisch-deutsch-belgische Produktion, die frei nach dem gleichnamigen Werk von Friedrich Schiller adaptiert ist, zeigt den großen Maximilian Schell in seiner letzten Kinorolle. Der Film wird am 19. März 2015 vom farbfilm Verleih in die Kinos gebracht.

Screenings
Montag, 19.01.2015 um 19:30 Uhr Cinestar
Donnerstag 22.01.2015 um 17:30 Uhr Cinestar

IN PRODUKTION

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Folgende Projekte sind zur Zeit in Produktion:

Spielfilme

SCHNICK SCHNACK SCHNUCK
Kino-Spielfilm von Lola Randl

Dokumentarfilme

DER KUAFÖR AUS DER KEUPSTRASSE
Kino-Dokumentarfilm;
Buch: Andreas Maus, Maik Baumgärtner; Regie: Andreas Maus

Folgende Projekte werden zur Zeit von COIN FILM entwickelt:

In Entwicklung

BOTTROP BOYS
Kino-Spielfilm, Drehbuch: Stephan Brüggenthies
OUT OF SYNC
Kino-Spielfilm von Michael Schorr
JOJO UND DER FUSSBALLGOTT
Kino-Spielfilm, Drehbuch: Martin Scharf, Arne Nolting

 

AUSZEICHNUNGEN

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Iraqi Odyssey

2014 Abu Dhabi / Best Asian Film

Nena

2015 Emerging Filmmaker Award / IFF Minneapolis St. Paul
2015 IFF Berlin 2015 / Lobende Erwähnung Saskia Diesing
2014 Nederlands Filmfestival Utrecht / Beste Regie, Beste Darstelleri

Supernova

2014 8th IFF Xining / Grand Prix of International Cinema

Die Erfindung der Liebe

2013 Filmfestival Münster / Beste Regie

Oben ist es still

2013 Nederlands FF / Bester Schnitt

Brownian Movement

2011 Nederlands FF / Beste Regie, Bestes Drehbuch
2011 Ludwigshafen FDDF / Beste Darstellerin

Deutschland nervt!

2009 Filmfest Emden / DGB-Preis

Il Giardino

Prädikat: besonders wertvoll
2009 Murnau Kurzfilmpreis

Love And Other Crimes

2009 Silk Road IFF, Türkei / Beste Regie
2008 IFF Tiflis, Georgien / Bester Film
2008 Serbischer Filmpreis IBIS
2008 Crossing Europe Linz / Publikumspreis
2008 GoEast Festival Wiesbaden / Beste Regie
2008 IFF Sofia / Beste Regie

 

Was lebst du?

2013 Grimmepreis Trilogie
2006 Deutscher Kinder-/Jugendhilfepreis
2005 film+ Schnittpreis / Bester Dokumentarfilm
2005 Cologne Conference / Phoenix-Preis Bester Dokumentarfilm
2005 Filmfestival Türkei-Dtl. / Bester Dok.film
2004 Duisburger Filmwoche / Publikumspreis

Saratan

2005 IFF Marrakesh / Etoile d’Or

Die Krokodile der Familie Wandaogo

2003 Deutscher Kurzfilmpreis / Sonderpreis
2003 IFF Bozen / Bester Dokumentarfilm

Fickende Fische

Prädikat: besonders wertvoll
2003 Dt. Filmpreis / Bestes verfilmtes Drehbuch
2003 Dt. Filmpreis / Sophie Rogall zur Nominierung als Beste Hauptdarstellerin
2002 Preis der dt. Filmkritik / Bestes Drehbuch
2002 Max-Ophüls-Festival / Filmpreis des Saarld. Ministerpräsidenten
2002 Filmfestival Schwerin / Publikumspreis

Alles für den Hund

2002 Festival Turin / Publikumspreis
2002 Bestes Drehbuch / Expresión En Corto’, Mexiko City
2002 IFF Morbegno / Hauptpreis ‚Corti In Corso’
2002 IFF Bukarest / Spezialpreis Jury DaKino

Liebe schwarz weiss

2002 Deutscher Sozialpreis
2001 Civismedienpreis / Sparte Information

Milch und Honig aus Rotfront

2001 Deutscher Filmpreis / Nominiert als Bester Dokumentarfilm

PROFIL

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COIN FILM (bis Juni 2007 als ICON FILM) entwickelt und produziert seit 1993 Spiel- und Dokumentarfilme für Kino und Fernsehen und hat bislang mit zahlreichen europäischen Filmemachern zusammengearbeitet. Alle Filme zeichnen sich durch den filmischen Blick und das künstlerische Profil der einzelnen Filmemacher aus.Weiterer inhaltlicher Schwerpunkt ist auch die Arbeit mit Nachwuchstalenten. Von bisher über zwanzig Produktionen sind zahlreiche Filme als internationale Koproduktion entstanden. Produzenten von COIN FILM sind Christine Kiauk und Herbert Schwering (u.a. Vorstandsmitglied Film & Fernsehproduzentenverband NRW). COIN FILM ist mit Firmensitz in Köln und Hannover ansässig.

Herbert Schwering | Produzent

Ausbildung als Journalist und M.A. in Kommunikationswissenschaft, Politik und Pädagogik, 1988-90 Festivalleitung „Filmzwerge Münster“, Autor / Producer für diverse Filmproduktionen, seit 1993 eigene Filmproduktionen, 1993 Gründung von ICON FILM, 1994-97 Geschäftsführer der Filmwerkstatt Münster, 1998 Firmensitz von ICON FILM in Köln, 2007 Umfirmierung zu COIN FILM GmbH, 1998–2003 Dozent an der Kunsthochschule für Medien Köln, Schwerpunkt „Kreatives Produzieren“, Jurymitglied in Kommissionen des BKM und der FFA, Vorstandsmitglied des Film- & Fernsehproduzentenverband NRW, Mitglied der Deutschen Filmakademie und der European Filmacademy, Mitglied des Atéliers du Cinéma Européen (ACE).

h.schwering@coin-film.de

Christine Kiauk | Produzentin

Ausbildung als Werbekauffrau und M.A. in Kommunikationswissenschaft,
Wirtschaftspolitik und Psychologie, 1995-99 Veranstaltungsmanagement und Pressearbeit im Film-/Kulturbereich sowie Projektassistenz Film- und Fernsehproduktionen, 1999-2005 freie Lektorin für Spiel-/ Dokumentarfilme
bei Filmförderungen / TV- Redaktionen, seit 2001 Entwicklung/ Produktion
ICON FILM bzw. COIN FILM, Produzentin und Gesellschafterin von COIN FILM GmbH, Mitglied des Atéliers du Cinéma Européen (ACE).

c.kiauk@coin-film.de

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Since 1993 COIN FILM (known as ICON FILM until June 2007) develops and produces feature films and high-end documentaries for cinema and television. All films are characterized by the filmmakers’ individual approach and artistic profile. A main focus of COIN FILM is working with young talented filmmakers.

Here you can download a brief company profile of COIN FILM as well as information on all previous and current film productions.

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