IRAQI ODYSSEY von Samir
Weltpremiere beim TIFF Toronto

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// 06.09.2014 // IRAQI ODYSSEY von Samir feiert Weltpremiere beim TIFF Toronto

Beim aktuellen Internationalen Film Festival Toronto feierte der neue Dokumentarfilm „Iraqi Odyssey“ des irakisch-stämmigen Regisseurs Samir am 09. September 2014 seine erfolgreiche Uraufführung. Der Film zeigt die schwerwiegenden Veränderungen, die sich in den letzten Jahrzehnten im Irak vollzogen haben. Heute sind es die Bilder vom Krieg, von wütenden bärtigen Männern, verschleierten Frauen, kaputten Städten. Die 50er und 60er Jahre dagegen waren eine Zeit des Aufbruchs. Bilder und Filme von damals zeigen selbstbewusste Frauen, elegant gekleidete Männer, Bagdad auf dem Weg in die Demokratie. Besetzung, Diktatur und die zahlreichen Kriege bedeuteten das Ende der irakischen Mittelschicht. Samirs Familie lebt heute verstreut zwischen Auckland, Moskau, New York, Zürich und London. Wie konnte es soweit kommen? Die deutsch-schweizerische Koproduktion von Dschoint Ventschr und COIN FILM entstand mit Beteiligung des WDR und SRF sowie von der Film- und Medienstiftung NRW, Zürcher Filmstiftung und dem BAK.

// 16.06.2014 // Drehstart von DIE KLEINEN UND DIE BÖSEN mit Christoph Maria Herbst und Peter Kurth

Am 17. Juni 2014 beginnt COIN FILM in Hannover die Dreharbeiten der bitterschwarzen Kinokomödie DIE KLEINEN UND DIE BÖSEN unter der Regie von Markus Sehr. Gedreht werden 26 Drehtage an Schauplätzen in Köln und Hannover. Movienet hat sich die deutschen Verleihrechte gesichert und plant den Kinostart in 2015. Für den Hauptcast konnten Christoph Maria Herbst und Peter Kurth gewonnen werden, unterstützt von renommierten Darstellern wie Pasquale Aleardi und Anneke Kim Sarnau. Sie sind die Akteure in dem absurden Plot über den Kleinkriminellen Hotte (Peter Kurth), der das Sorgerecht für seine beiden Kinder erhält und zu ihnen zieht. Aber sein Bewährungshelfer Benno (Christoph Maria Herbst) will Hottes Pläne mit aller Kraft verhindern und stellt ihm eine Falle.
Regie führt Markus Sehr (Eine Insel namens Udo), die Kamera hat Leah Striker (Inglorious Basterds, Wolfskinder) übernommen. Das Drehbuch schrieben Xao Seffcheque (Plaues Plut) und Martin Ritzenhoff (Das kleine Gespenst). Das Szenenbild verantwortet Stefan Schönberg, Kostümbild Ulrike Scharfschwerdt, Casting Susanne Ritter, Produktionsleitung Jörn Pott. Produzenten sind Herbert Schwering und Christine Kiauk. DIE KLEINEN UND DIE BÖSEN ist eine Produktion der COIN FILM Köln/Hannover, in Zusammenarbeit mit WDR/ARTE, gefördert von Film- und Medienstiftung NRW, nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen mbH und DFFF.

// 01.05.2014 // Kinostart von DIE ERFINDUNG DER LIEBE am 01. Mai 2014

Unsere aktuelle Kinoproduktion DIE ERFINDUNG DER LIEBE mit Sunnyi Melles, Mario Adorf, Irm Hermann, Samuel Finzi, Bastian Trost u.v.a. startet am 01. Mai 2014 bundesweit in den Kinos. Der neueste Film von der Filmemacherin Lola Randl hatte seine Welturaufführung beim Internationalen Filmfestival München im Juli 2013 und zeigt die Schauspielerin Maria Kwiatkowsky in ihrer letzten Kinorolle. Maria Kwiatkowsky starb parallel zu den Dreharbeiten. Danach haben wir bis zu drei Jahre daran gearbeitet, den Film fertig zu stellen. Es ist ein außergewöhnliches Projekt mit einer außergewöhnlichen Hauptdarstellerin und wir freuen uns über jeden Kinogänger, der es mit uns teilt.

 

Infos zum Film und aktuellen Kinos unter www.dieerfindungderliebe-derfilm.de
Auf Facebook läuft täglich bis zum Kinostart ein neuer Teaser mit weiteren Hintergrundinfos.

 

?Eine wunderbar groteske Satire auf die Kinobranche“

DER SPIEGEL

 

?Verst?rend gut“

DONNA

 

?Top!“

TV Movie

 

?Das w?rdige Verm?chtnis einer tollen Darstellerin“

TV Spielfilm

 

?Der Regisseurin ist ein einzigartiger Film gelungen, der in seiner Komplexit?t seinesgleichen sucht.

Großartig aufgelegte Schauspieler wie Sunnyi Melles oder Bastian Trost veredeln die leichtfüßige Komödie mit feinem Humor.“

Mittelbayerische

 

"Eine nachdenkliche Tragikomödie, die im Kleinen über ganz große Themen sinniert. "

Münchner Feuilleton

 

 ?Der Film verbindet altes und neu gedrehtes Material und reflektiert

auf höchst vergnügliche und ironische Weise die eigene Entstehungsgeschichte.“

Cinema

 

?Eine wunderbar schillernd-opake Sunnyi Melles.“

 FILMDIENST

 

?Eine ber?hrende Hommage an eine Schauspielerin mit der Kraft und Intensit?t eines Orkans.“
programmkino.de

 

?Eine beeindruckende Reflexion ?ber das Filmemachen“

?Lola Randls kongeniale Antwort auf das Leben und den Tod“

filmstarts.de

 

?Eine Verbeugung vor Maria Kwiatkowsky“

Zitty

 

?Ein Experiment, das gelungen ist.“

Die Zeit

 

?Eine letzte, sehr schr?ge, aber auch sehr r?hrende Hommage der Branche

auf eine früh verstorbene Schauspielerin.“

Die Welt / Berliner Morgenpost


// 02.02.2014 // DIE RÄUBER - eine der letzten Kinorollen von Maximilian Schell

Wir trauern um Maximilian Schell, der in der Nacht zum Samstag in Innsbruck im Alter von 83 Jahren verstarb. Er zählt zu den international bekanntesten deutschsprachigen Schauspielern und in einer seiner letzten Rollen spielte er den Bankier Escher in der von COIN FILM koproduzierten Spielfilmproduktion "Die Räuber/Les Brigands" unter der Regie von Frank Hoffmann. "Die Räuber" ist einer seiner letzten großen Auftritte an der Seite von Schauspielerkollegen wie Tcheky Karyo, Isild le Besco, Eric Caravaca und Wolfram Koch. "Die Räuber" ist zur Zeit in der Postproduktion, der Film wurde in Köln und Umgebung gedreht, unterstützt von der Film- und Medienstiftung NRW und koproduziert von ZDF/ARTE. Der Film wird 2014 vom Farbfilm Verleih in die deutschen Kinos gebracht.

// 14.01.2014 // Tamar van den Dop mit SUPERNOVA bei der Berlinale 2014

Die Weltpremiere von "Supernova", der zweite Film der niederländischen Regisseurin Tamar van den Dop, findet auf der diesjährigen Berlinale statt und läuft im Wettbewerb der Sektion Generation 14+. Es ist die Geschichte der 16ährigen Meis, die mit ihren Eltern und der Oma in einem einsamen Haus lebt. Das Haus steht in einer scharfen Kurve und Meis stirbt vor Langeweile. In ihren Träumen hat sie wilde Fantasien über die Liebe und den Sex, und auch die Gesetze der Gravitation spielen eine große Rolle. In der Vergangenheit haben Autofahrer in der scharfen Kurve immer wieder die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren. So ist ihr Vater hier gelandet und auch schon der Großvater. Jetzt träumt Meis davon, dass auch ihre erste Liebe in das Haus knallen wird. Voller Sehnsucht wartet sie auf ihren Prinzen. Der Film ist eine Koproduktion von COIN FILM/Deutschland, Revolver Film/Niederlande und Epidemic/Belgien. Das Team hatte lange nach einem geeigneten Haus in sehr scharfer Kurve gesucht. Die Kurve wurde gefunden, das Haus letztlich gebaut. Die kompletten Dreharbeiten fanden 2012 zwischen Stade und Cuxhaven und in Hamburg statt. Auf deutscher Seite wurde der Film von nordmedia und der Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein gefördert.

// 03.01.2014 // WO DER WIND SO KALT WEHT im Wettbewerb des Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken

Der Debütfilm "Wo der Wind so kalt weht" von Janina Jung, der im Oktober seine Premiere im deutschen Wettbewerb des Internationalen Dokumentarfilmfestivals Leipzig hatte, läuft jetzt ebenfalls im Wettbewerb des Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken.

Vorführungen:

Mittwoch, 22. Januar | 20.15 h | Kino 8 1/2
Donnerstag, 23 Januar | 10.30 h | CineStar 2
Samstag, 25. Januar | 14.30 h | Filmhaus

zum Festival

// 30.10.2013 // Janina Jung mit Debütfilm WO DER WIND SO KALT WEHT im Leipziger Wettbewerb

Janina Jungs erster Langfilm „Wo der Wind so kalt weht“ ist aktuell im deutschen Wettbewerb des Internationalen Leipziger Dokumentarfilmfestivals (28.10.-03.11.2013) zu sehen. Im Vorjahr hat die Filmemacherin in Leipzig mit ihrem Kurzfilm „Bouchbennersch Otto“ die Goldene Taube gewonnen und wie bereits dort, steht auch in ihrem aktuellen Film ihr Heimatdorf Emmerichenhain im Westerwald wieder im Mittelpunkt der Geschichte. Die Auseinandersetzung mit dem Begriff „Heimat“ ist die zentrale Frage, mit der sich Janina Jung in ihrem Dokumentarfilm beschäftigt. Über ein Jahr lang hat die Filmemacherin unterschiedliche Dorfbewohner an ihren Küchentischen zu diesen Themen befragt. „Mittels einer intelligenten Montage entsteht ein polyphones Stimmungsbild der deutschen Provinz im Jahr 2013. Voll von komischen Momente ebenso wie von bitteren, die mit dem sich durchziehenden Motiv des Fremden stets daran erinnern, wie problematisch sie ist: die Heimat.“ (Grit Lemke, Auswahlkommission Leipzig). WO DER WIND SO KALT WEHT ist Janina Jungs Diplomfilm und eine Produktion von COIN FILM mit der Kunsthochschule für Medien, Köln.

Vorführungen in Leipzig:

Donnerstag, 31.10.2013, 22.15 Uhr, CineStar 4 (Premiere)
Samstag, 02.11.2013, 16:30 Uhr, CineStar 4
Sonntag, 03.11.2013, 11:00 Uhr, Schaubühne Lindenfels

zum Festival

// 13.10.2013 // DIE ERFINDUNG DER LIEBE gewinnt Hauptpreis beim Filmfestival Münster

Die Filmemacherin Lola Randl erhielt beim 15. Filmfestival Münster für ihren Film "Die Erfindung der Liebe" den Preis für die beste Regie im Europäischen Spielwettbewerb (dotiert mit 5.000 Euro von der Kulturstiftung der Sparkasse Münster). In der Begründung der unabhängigen Fachjury (Ermin Bravo / Schauspieler, Peter Lichtefeld / Regisseur und Drehbuchautor, Ulrike von Ribbeck / Regisseurin und Drehbuchautorin) heißt es: „Auf kluge Weise geht Lola Randl mit den verschiedenen komplizierten Ebenen der Realität um. Sie hat es auf beeindruckende Art verstanden, ihren Film zu beenden, als ihre Hauptdarstellerin während der Dreharbeiten verstarb. Die Regisseurin hat einen wunderbaren Cast hervorragend geführt und das Thema der Vergänglichkeit phantasievoll und humorvoll umgesetzt.”

IN PRODUKTION

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Folgende Projekte sind zur Zeit in Produktion:

Spielfilme

DIE KLEINEN UND DIE BÖSEN
Kino-Spielfilm; Buch: Martin Ritzenhoff, Xao Seffcheque; Regie: Markus Sehr
mit Christoph Maria Herbst und Peter Kurth
NENA (AT)
Kino-Spielfilm von Saskia Diesing, Koproduktion mit Key Film /NL
mit Uwe Ochsenknecht und Abbey Hoes
SUPERNOVA
Kino-Spielfilm von Tamar van den Dop, Koproduktion mit Revolver Film/ NL,
mit Tamar van den Dop, Bob Schwarze
RÄUBER
Kino-Spielfilm von Frank Hoffmann, Koproduktion mit Red Lion/LX
mit Maximilian Schell und Tcheky Karyo

Dokumentarfilme

DER KUAFÖR AUS DER KEUPSTRASSE
Kino-Dokumentarfilm;
Buch: Andreas Maus, Maik Baumgärtner; Regie: Andreas Maus
IRAQI ODYSSEE
Kino-Dokumentarfilm von Samir | Koproduktion mit Dschoint Ventschr, CH

Folgende Projekte werden zur Zeit von COIN FILM entwickelt:

In Entwicklung

SCHNICK SCHNACK SCHNUCK
Kino-Spielfilm von Lola Randl
BOTTROP BOYS
Kino-Spielfilm, Drehbuch: Stephan Brüggenthies
JOJO UND DER FUSSBALLGOTT
Kino-Spielfilm, Drehbuch: Martin Scharf, Arne Nolting

 

AUSZEICHNUNGEN

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Die Erfindung der Liebe

2013 Filmfestival Münster / Beste Regie

Oben ist es still

2013 Nederlands FF / Bester Schnitt

Brownian Movement

2011 Nederlands FF / Beste Regie, Bestes Drehbuch
2011 Ludwigshafen FDDF / Beste Darstellerin

Deutschland nervt!

2009 Filmfest Emden / DGB-Preis

Il Giardino

Prädikat: besonders wertvoll
2009 Murnau Kurzfilmpreis

Love And Other Crimes

2009 Silk Road IFF, Türkei / Beste Regie
2008 IFF Tiflis, Georgien / Bester Film
2008 Serbischer Filmpreis IBIS
2008 Crossing Europe Linz / Publikumspreis
2008 GoEast Festival Wiesbaden / Beste Regie
2008 IFF Sofia / Beste Regie

Was lebst du?

2013 Grimmepreis Trilogie
2006 Deutscher Kinder-/Jugendhilfepreis
2005 film+ Schnittpreis / Bester Dokumentarfilm
2005 Cologne Conference / Phoenix-Preis Bester Dokumentarfilm
2005 Filmfestival Türkei-Dtl. / Bester Dok.film
2004 Duisburger Filmwoche / Publikumspreis

Saratan

2005 IFF Marrakesh / Etoile d’Or

Die Krokodile der Familie Wandaogo

2003 Deutscher Kurzfilmpreis / Sonderpreis
2003 IFF Bozen / Bester Dokumentarfilm

Fickende Fische

Prädikat: besonders wertvoll
2003 Dt. Filmpreis / Bestes verfilmtes Drehbuch
2003 Dt. Filmpreis / Sophie Rogall zur Nominierung als Beste Hauptdarstellerin
2002 Preis der dt. Filmkritik / Bestes Drehbuch
2002 Max-Ophüls-Festival / Filmpreis des Saarld. Ministerpräsidenten
2002 Filmfestival Schwerin / Publikumspreis

Alles für den Hund

2002 Festival Turin / Publikumspreis
2002 Bestes Drehbuch / Expresión En Corto’, Mexiko City
2002 IFF Morbegno / Hauptpreis ‚Corti In Corso’
2002 IFF Bukarest / Spezialpreis Jury DaKino

Liebe schwarz weiss

2002 Deutscher Sozialpreis
2001 Civismedienpreis / Sparte Information

Milch und Honig aus Rotfront

2001 Deutscher Filmpreis / Nominiert als Bester Dokumentarfilm

PROFIL

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COIN FILM (bis Juni 2007 als ICON FILM) entwickelt und produziert seit 1993 Fiction-Stoffe und dokumentarische Formate für Kino und Fernsehen. Alle Produktionen zeichnen sich durch den filmischen Blick und das künstlerische Profil der einzelnen Filmemacher aus. Inhaltlicher Schwerpunkt ist außerdem die Arbeit mit jungen Nachwuchstalenten.

Herbert Schwering | Produzent

Ausbildung als Journalist und M.A. in Kommunikationswissenschaft, Festivalleitung „Filmzwerge Münster“, Producer für Filmproduktionen, 1993 Gründung von COIN FILM, 1994-97 Geschäftsführer der Filmwerkstatt Münster, 1998-2003 Dozent an der Kunsthochschule für Medien Köln / Schwerpunkt „Kreatives Produzieren“, Vorstandsmitglied Filmbüro NW und a.g.dokumentarfilm.

h.schwering@coin-film.de

Christine Kiauk | Produzentin

Ausbildung als Werbekauffrau und M.A. in Kommunikationswissenschaft, 1995-1999 Veranstaltungsmanagement und Pressearbeit im Film- und Kulturbereich, seit 1997 freie Mitarbeit in Film- und Fernsehproduktionen, seit 1999 Stoff-|Projektentwicklung und freie Lektorin für Spiel-|Dokumentarfilm, seit 2001 Produktion bei COIN FILM.

c.kiauk@coin-film.de

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Since 1993 COIN FILM (known as ICON FILM until June 2007) develops and produces feature films and high-end documentaries for cinema and television. All films are characterized by the filmmakers’ individual approach and artistic profile. A main focus of COIN FILM is working with young talented filmmakers.

Here you can download a brief company profile of COIN FILM as well as information on all previous and current film productions.

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Ust-Id-Nr. DE 259 072 110
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Geschäftsführer: Herbert Schwering

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDxStV: Herbert Schwering (Anschrift wie oben)

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